Mädchen rennt übers Feld

"Mein Körper kann sich selbst heilen."

Das war meine Erkenntnis in einer sehr verzweifelten Situation und nach jahrzehntelangem chronisch Krankseins!

 

Die Erkenntnis, dass mein Körper sich selbst heilen kann, traf mich wie ein Blitz,..

..., weil ich das Vertrauen in meinen Körper schon lange verloren hatte. Ich dachte ich/jemand muss an meinem Körper etwas ändern, er funktioniert nicht, er ist wie ein Gegenspieler zu meinen Interessen. Und hier war ich plötzlich wieder in einer guten Tuchfühlung, in einer Einheit in meinem Körper vorhanden.

 

In dieser Erkenntnis war mit inbegriffen meinem Körper das zu geben was ihm gut tut und das wegzulassen was ihm nicht gut tut. Sobald ich damit begann dies umzusetzen ändert sich die Situation. Postwendend. 

Und dazu gehörte zum Beispiel:

  • Ernährungsumstellung & Entgiftung

  • Zurück zu mehr Natürlichkeit, Eliminierung von Giften und Belastungen im Alltag

  • Selbstliebe, Blockaden und Glaubenssätze lösen

All das und vieles mehr! Aber getragen wurde das Ganze von dem Wesentlichen: von dem Bewusstsein über meinen Körper. Ich hatte von dem Punkt an wieder Freundschaft mit meinem Körper geschlossen. Es war nicht mehr “ich” und “mein Körper”. Es war eine Einigung, es war eine Freundschaft, die sich zu diesem Zeitpunkt etabliert hat. Es war nicht mehr das lästige Ding was mir immer einen Strich durch meine Rechnung gemacht hat.

Auf dieser Seite fasse ich grob die Eckpunkte meines Heilungsweg zusammen. Natürlich stecken viele Details hinter jedem Punkt und nicht alles wurde von heute auf morgen umgesetzt. Es war natürlich ein Prozess über Jahre.

 

Ich hoffe, dass ich dir Dir damit einen groben Überblick und einen Impuls für Deine Heilreise geben kann

Green Juice
Green Vegetables
Asparagus
Green Goodness

Wie sah meine Ernährung/Leben vorher aus?

Im Prinzip habe ich ein sehr "normales" Leben gelebt, wie so gut wie jeder in meinem Umfeld. Ich hatte jedoch seit Anfang meiner Karriere anspruchsvolle Jobs, in der Strategieberatung, in einem Start-up und danach im Private Equity. Alles Jobs mit hohem Druck, langen Arbeitszeiten und vielen Geschäftsreisen.

Meine Ernährung war ebenfalls nicht außergewöhnlich. Ich versucht mich gesund zu ernähren und habe darauf geachtet wenig Zucker zu mir zu nehmen. Dies beinhaltete damals auch Obst, da ich dachte, dass auch zuviel Obst schlecht wäre.

​Da es mir schon immer schwer gefallen ist mein Gewicht zu halten und ich bei Stress und wenig Zeit zum Essen schnell abnahm, war meine Ernährung hoch an gesunden Fetten und Proteinen, zB habe ich pro Woche mehrmals Eier gegessen. ​Auch habe ich mindestens einmal pro Tag habe ich Fleisch oder Fleischprodukte gegessen, da ich glaube ansonsten nicht satt zu werden. 

Das Einzige was ich bereits zu 90% vermieden habe waren Milchprodukte, da ich 2013 eine Laktoseintoleranz diagnostiziert wurde. 

Zum kochen hatte ich aufgrund meiner langen Arbeitszeiten und Geschäftsreisen eigentlich so gut wie keine Zeit. Ich habe fast jeden Tag auswärts gegessen.Sport und Bewegung habe ich immer priorisiert und dafür immer Platz in meinem Alltag gemacht, sodass ich im Durchschnitt sicher 2-3 Mal pro Woche Sport gemacht habe. ​

Habe ich meinen Job aufgegeben und mich komplett zurückgezogen?

NEIN!

Und nun, um eine der häufigsten Fragen vorweg zu beantworten: NEIN, ich habe nicht meinen Job aufgeben und mich komplett zurückgezogen, um zu heilen.

 

Ich bin weiterhin in meinem anspruchsvollen Job im Private Equity, wo ich CEOs helfe ihr Geschäft strategisch zu wachsen und Change Management in ihren Unternehmen durchzuführen. Dieser Job bereitet mir sehr viel Freude, weil ich den involvierten Menschen in ihrem Beruf wirklich helfen kann. Zusätzlich helfe ich mittlerweile Menschen auf ihrer Heilreise, wofür ich auch noch einiges an Zeit aufwende. Beides gibt mir enorm viel Lebensfreude und Energie, sodass ich mich dadurch sehr erfüllt fühle. 

Für mich war immer folgendes klar: es geht nicht darum vollständig geheilt zu sein und erst dann mein Leben zu starten. Für mich ging es darum Wege zu finden meinen Heilungsweg als Weg während ich mein Leben lebe anzunehmen bzw. sogar lieben zu lernen.

Man muss nicht sein Leben komplett aufgeben, um Heilung erfahren zu dürfen.

Mein Ansatz war es kleine Veränderungen vorzunehmen, die einen großen Einfluss auf meinen Körper und mein Wohlbefinden hatten. Ich konzentrierte mich auf die Dinge, die leicht umzusetzen waren. So konnte ich die neuen Routinen über Jahre lang anwenden. Heute gehören, diese Routinen zu meinem Leben und habe mich in meinen neuen Lebensstil verliebt. 

Klar habe ich auch Veranstaltungen oder Reisen abgesagt, um mehr Zeit für mich zu haben, aber zum ersten Mal in meinem Leben habe ich dies gemacht, weil ich genau darauf gehört habe was ich wirklich will und nicht was andere von mir erwarteten.

 

Ich habe mir viel Zeit dafür genommen über mein Leben zu reflektieren. Worauf kommt es mir wirklich an? Welche Aktivitäten liefern für mich keinen Mehrwert und kosten mir Zeit? Dadurch konnte ich täglich, die Zeit, die ich für meine Heilung und Zubereitung von nährenden Gerichten brauchte gewinnen. 

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Die Umstellung erfolgte ein Schritt nach dem anderen. Ich habe eine Zeit lang gebraucht bis ich erstens, die Informationen in allen Büchern durchgearbeitet hatte und zweitens, fiel es mir am Anfang sehr schwer bestimmte Lebensmittel wegzulassen. Bestimmte Lebensmittel waren sehr stark mit gewissen Glaubenssätzen verankert, wie zB dass ich nicht statt werde, etwas brauche um mein Gewicht zu halten oder ohne etwas nicht genug Energie habe. 

Wie habe ich meine Ernährung nach Anthony William umgestellt?

Peu-a-peu habe ich bestimmte Lebensmittel aus meiner Ernährung genommen, da sie Viren und Bakterien, die in unserem Körper Krankheiten verursachen, nähren. Unter anderem waren es zB:

  • Eier

  • Glutenhaltiges Getreide

  • Milchprodukte

  • Softdrinks 

  • Ungesunde Öle: vor allem Rapsöl

  • und andere

Des Weiteren habe ich folgende Grundsätze angewandt:

  • Ich habe eine heilende und reinigende Morgenroutine eingeführt.

  • Ich habe meine Mahlzeiten mit frischen, unverarbeiteten, biologischen Produkten zubereitet.

  • Ich habe Proteine und Fetten (auch gesunde) reduziert und den Verzehr davon auf eine spätere Mahlzeit am Tag gelegt.

  • Ich habe regelmäßige Entgiftungskuren eingeplant. 

Lemonade

Meine Morgenroutine 

Früher war Frühstück für mich keine Priorität. Oft habe ich mir auf dem Weg zur Arbeit schnell etwas auf die Hand geholt und den ersten Schluck irgendwann vormittags getrunken.

Die Morgenroutine habe ich von Anfang an jeden Tag durchgezogen. Auch auf Reisen habe ich versucht das meiste davon beizubehalten. 

Meine Morgenroutine:

  1. Zitronenwasser. Als Erstes nach dem Aufstehen trinke ich Wasser in Zimmertemperatur mit frisch gepresstem Zitronensaft, um Toxine und Gifte, die die Leber während der Nacht verarbeitet hat, auszuspülen

  2. Selleriesaft. Nach mind. 30min Wartezeit, trinke ich einen frisch ausgepressten Stangenselleriesaft. Pur. Ohne Wasser oder sonstigen Zutaten. 

  3. Obst. Nach weiteren 30 min nehme ich mein Frühstück zu mir. Ein Smoothie aus Obst, Melone oder an besonders kalten Tagen einen warmen Haferbrei mit Beeren. Meist frühstücke ich dann nach 2 Stunden noch einmal Obst. Es soll kein Hungern sein!

Wichtig ist morgens keine Fette zu essen, da sonst der Reinigungsprozess der Leber und des Körpers gestoppt wird. Essen wir Fett muss sich der Körper mit der Verarbeitung des Fettes beschäftigen und hat keine Zeit mehr den Körper zu reinigen. 

Zusätzlich zu den Flüssigkeiten aus Schritt 1 und 2, trinke ich noch 1-2 Gläser gereinigtes Wasser, um die Giftstoffe und Viren raus zu spülen. 

Ein wesentlicher Baustein war die Entgiftung

Wir haben in den Lebensjahren einiges an Giften und Schwermetallen angesammelt, die der Körper leider nicht von alleine ausscheiden kann. Laut Anthony William, sind die Depots des Körpers irgendwann erschöpft und die Gifte beinträchtigen die Funktion unserer Organe. Zusätzlich ernähren sich manche Viren und Bakterien von diesen Giften und Schwermetalle. Durch Reinigungskuren können wir schneller und tiefgreifend unseren Körper reinigen.

Ich habe folgende Entgiftungskuren von Anthony William angewandt:

  • Morgen-Reinigung

  • Schwermetall-Entgiftung

  • Original, vereinfachte und erweiterte 3-6-9 Reinigung

  • 1-2 Tage am Stück Saftfasten (länger sollte man dies nicht tun)

Ich habe immer darauf geachtet was für mich zu einem bestimmten Zeitpunkt ohne zusätzlichen Druck und Stress möglich ist.

Green Juice

Welche Rolle Bewegung und Sport gespielt haben

Das Jahr vor meiner Heilreise hatte ich fast keine Zeit mich sportlich zu betätigen. Davor habe ich jedoch 2-3 Mal die Woche High-intensity Sport, also Cardio oder HIIT Workouts gemacht.​

Während meines Heilungsprozesses habe ich gelernt, dass high-intensity Sport sehr viel Adrenalin - Stresshormon - erzeugt. Wir fühlen uns danach voller Energie und empfinden ein Hoch. Danach muss der Körper aber dieses Adrenalin wieder abbauen und benötigt dafür sehr viel Energie. Danach verschlimmern sich oft die Symptome von Menschen wie mir. Für den Körper, vor allem für einen kranken Körper, bedeutet Adrenalin Stress und sollte vermieden werden.

Bewegung war jedoch ein wichtiger Bestandteil meiner Heilung und auch für mein psychisches Wohlbefinden. 

Ich habe angefangen auf meinen Körper zu hören und mich auf low-intensity Trainings fokussiert, wie

  • Yoga

  • Spaziergänge

  • Wanderungen in der Natur

  • 10-15 min Trampolinspringen

  • Fahrrad fahren​

Ich habe gemerkt, dass diese Art von Bewegung mir während der Heilung viel besser tat. Jetzt da ich an Stärke gewonnen habe, habe ich angefangen auch wieder andere Sportarten zu machen.

Frau sitzt am Wasser

Weitere Routinen, die ich in meinem Leben eingeführt habe

Es waren eine Vielzahl an weiteren Dingen, die zu meiner Heilung beigetragen haben. Nicht für jeden/jede sind alle umsetzbar und auch sind nicht alle notwendig, um zu heilen. 


Zum Beispiel habe ich noch folgendes in meinem Leben verändert:

  • Ich habe einen Weg gefunden mit Stress umzugehen und unnötige bzw. negative Stressquellen und -situationen aus meinem Leben entfernt. Ich habe Wege zur Entspannung in meinem Alltag eingebaut, zB bewusste kurze Pausen und meditation.

  • Ich habe meine Schlafgewohnheiten geändert, um meinen Körper die Regeneration zu geben, die er braucht.

  • Ich habe an meiner mentalen Einstellung gearbeitet. An mentalen Blockaden und Glaubensätzen. Ich habe mich auf den Heilfortschritt und nicht die Symptome konzentriert. Ich habe meine Gedanken, Gefühle und Fortschritt in einem Journal festgehalten.

  • Und indem ich mir immer mehr meinen natürlichen Kern und meine natürliche Freiheit zurückgeholt habe, wurde in dem Zuge auch mein spirituelles Interesse und Vertrauen in das Leben wach. 

Für gewisse Bereiche habe ich mir unterschiedliche Coaches für gewisse Zeiträume zur Seite genommen. In mich selbst und mein körperliches und mentales Wohlbefinden zu investieren war die beste Entscheidung meines Lebens. 

Wald
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